Vorbild

Vorbild

Die Gemeindeglieder sind aufgefordert Gott in Jesus Christus selbst zum Vorbild zu nehmen, sie sind doch Seine geliebten Kinder!

Konkret heisst das gemäss Epheser 5,1-2: Alles was zu tun ist, soll von der Liebe her bestimmt sein.
Denn auch Christus hat uns Seine Liebe erwiesen und hat Sein Leben für uns hingegeben wie eine Opfergabe, deren Duft vom Altar zu Gott aufsteigt und an der Gott Freude hat.   

Jesus Christus

Sein Leben beeindruckt. 
Er ist es, der als Sohn Gottes schon dabei war, als die Welt geschaffen wurde. 
Dann hat Er seine Heimat im Himmel verlassen und ist aus Liebe zu uns Mensch geworden. 
Er hatte eine Botschaft, die die Leute zu Seiner Zeit bewegt hat. 

“Dieser Mensch ist doch nur ein Zimmermann. Wie redet Er denn so weise, dass selbst die Studierten unserer Zeit nichts mehr zu sagen wissen?” 

Seine Botschaft bewegte aber nicht nur Leute zu Seiner Zeit, sie bewegt auch uns heute, und Er bedeutet uns viel.
Wir wünschen uns, dass mit allen unseren Aktivitäten Jesus geehrt wird. 

Manche meinen, Jesus habe uns zeigen wollen, dass wir Menschen uns etwas mehr lieben sollen und sei dann von ein paar Neidern getötet worden.
Ein Revoluzzer des Guten sei ums Leben gekommen. 
Ein tragisches Versehen, denn Gott selbst hat diesen Verlauf nicht aus Versehen zugelassen. 
Das Kreuz war kein Versehen! 
Gott hat Jesus die Strafe büßen lassen, die Du und ich verdient hätten.
Am Kreuz ist mein Schuldbrief getilgt worden. Frieden zwischen mir und meinem Vater im Himmel. 

Schalom heisst Friede und steht in der Bibel für mehr als nur den politischen Frieden wenn der Stärkere den Schwächeren bezwungen hat. 
Es steht auch für mehr als die Beziehung zwischen Nachbarn, die sich freundlich grüssen. 
Es heisst auch mehr als die Ruhe, wenn man müde im Sofa sitzt.
Friede ist im Hebräischen dasselbe Wort wie "ganz". 
Der Herr will uns ganz machen und uns das geben, was nur Gott geben kann.

Jesus hat diesen Frieden gebracht all denen, die an Ihn glauben.
Deshalb wird Jesus der "Friedefürst" genannt. 
Von ihm zu lernen ist eine Lebensaufgabe, die wir in unserer Gemeinde gemeinsam angehen wollen.

Wir wollen dies aber nicht als abgeschotteter Club tun.
Die Tür ist offen für Dich und es hat Platz bei uns.
Wir freuen uns, Dich bei uns zu begrüssen!